Beiträge von sewziq

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    Ja, so unterschiedlich können die Bewertungen ausfallen ;)


    Wir haben den MX-30 als einzigen Wagen im Haushalt und haben dazu unseren Ford Kuga 2.0 tdci abgegeben. Und wir fahren eigentlich nicht wirklich wenig.


    Ok, seit Corona sitze ich häufiger im Homeoffice, in der "vor Corona" Zeit hätte ich mich etwas schwerer getan mit der Entscheidung, da fuhr ich jeden Tag >110 Km, seit HomeOffice nur noch so 1-3 mal pro Woche, das ist entspannt möglich. Auch den Startknopf vergesse ich mit schöner Regelmäßigkeit, da man - ohne ihn auszuschalten - den Tankdeckel nicht öffnen kann und gegen einen größeren Akku würde ich mich natürlich auch nicht sperren.


    Wir haben sogar keine Wallbox, bei uns zu Hause wird der nur bei sonnigem Wetter über den Ladeziegel geladen, sonst halt beim shopping oder an den Supermärkten bei uns in der Nähe (Aldi, Penny, Hit) mit deren Schnelllader. Am Schnellader unter der Woche sogar nur bis 70%. Es sei denn wir fahren direkt danach eine etwas längere Strecke.


    Aber den 3-Phase Lader finde ich super, egal ob wir in Dormagen/Ruhr-Park/Roermond einkaufen gehen, der Wagen ist nach dem Shopping wieder voll, ohne Schnelllader.


    Auch das die Ladegeschwindigkeit des BMS eher konservativ ist, finde ich nicht schlecht. Der Wagen wird für eine Strecke von 180.000 Km natürlich aufgrund der kleinere Akkugröße, öfter geladen als ein Tesla-Model und da wir den Wagen schon ein paar Jahre fahren möchten, kommt mir das eigentlich sehr entgegen. Auch, da wir damit unsere Urlaubsfahrten erledigen. Bisher sind die Fahrten an die Nordsee damit wunderbar abzuspulen gewesen. Nächstes Jahr gehts nach Italien, da bin ich schon gespannt drauf.


    Wir haben noch keine Wintererfahrung mit dem Wagen, aber die letzten 5 Monate mit knapp 13.000 Km sind eigentlich super gewesen. Mal sehen was Mazda oder Alfa Romeo so in 5 Jahren anbietet ... :D

    Hallo in die Runde!


    Ich hatte vor dem MX30 (er war schon bestellt, aber noch nicht abholbereit) von unserem GF leihweise sein "altes" Model 3 Performance für 1 1/2 Monate.


    Zu meckern habe ich eigentlich nichts, hätte natürlich gerne einen "normalen" Tacho gehabt, aber wir hatten uns nach einer Woche eigentlich daran gewöhnt. Einsteigen ist natürlich etwas anders, aber auch damit kann ich mich abfinden.

    Man sitzt halt komplett anders, eigentlich wie in einem Sportwagen im Gegensatz zum MX30, aber als Alternative für etwas mit größerem Akku würde ich ihn auf jeden Fall auch in Betracht ziehen.

    Kofferraum ein- und ausräumen ist natürlich auch anders, da es ja auch eine ganz andere Form ist.

    Aber mir hat der auch Spaß gemacht.


    Ganz im Gegensatz zum Model Y, damit hatten wir letztens eine Probefahrt und der hat uns insgesamt gar nicht gefallen. Ja ich weiß, alles ähnlich dem Model 3, aber da war wenigstens das "Sportwagengefühl".


    Die Sym- und Antipathien zu den beiden Autos beruhen bei mir hauptsächlich auf dem Gefühl. Am besten probefahren!


    Womit ich mich beim neuen Modell nicht anfreunden kann, sind die Blinkertasten ?(

    bei einem Durchschnittsverbrauch laut Bordcomputer von 17,3 kWh.

    Ich vermute jetzt mal nur ganz wild, aber ich gehe davon aus, das die Restreichweite nicht anhand des Durchschnittsverbrauchs des Bordcomputers berechnet wird sondern vermutlich anhand des Durchschnittsverbrauchs der letzten (vielleicht 50) Km ... Falls Du also die letzten Km etwas "forscher" gefahren bist bzw. mehr bergauf, könnte ich mir das schon erklären ...

    Ahh okay, danke das erklärt einiges.

    Also ist immer Sommer am Supercharger im Auto chillen leider nicht drin :(

    Ja, leider nicht. Auf den ersten Fahrten habe ich das halt gemacht (also chillen im Auto) - und mich danach bei meinem Händler beschwert. Die nächste Urlaubsfahrt mit obiger Strategie lief dann ziemlich gut. Wenn man dann noch einen überdachten Ladeplatz hat, ist das nach dem Laden im Auto auch recht angenehm. (Ich vermute durch die gekühlte Batterie wird der Innenraum auch automatisch etwas heruntergekühlt...)

    Bei meinem neuen Modell läuft der Lüfter nie beim laden, erst als ich auf Langstrecke aktiv die Batteriekühlung gestartet habe (kurz vor dem roten Bereich die Zündung aus, dann kommt die Meldung zum starten der Batteriekühlung) ist der Lüfter das erste mal angesprungen.

    Ja - ich denke - er kann entweder den Innenraum kühlen, oder die Batterie. Wenn ich die Klima laufen lasse, wird vermutlich die Batterie nie gekühlt. Deswegen beim Laden abstellen, Zündung aus und keine Klima starten oder laufen lassen. Dann wurde bei mir die Batterie gut gekühlt (automatisch gestartet) und ich konnte danach wieder weiterfahren.

    Wie soll das gehen? Die Kühlung geht bei mir automatisch aus, sobald ich "den Motor starte"

    Ja, ist bei mir auch so.


    Was ich aber beobachtet habe ist folgendes: Wenn ich den auf der Urlaubsfahrt am Schnelllader habe, dann "Zündung aus", abschließen und Kaffeetrinken gehen (und die Klimaanlage nicht starten, auch nicht über die App). Bei Zündung aus startet er - so scheint es mir - automatisch die Kühlung, wenn die Batterie zu heiß wird.


    So habe ich die letzte Urlaubsfahrt gehandelt und die Batterie war bei Ladeende, zur Weiterfahrt wieder gut heruntergekühlt.


    Hoffe das hilft!

    Also mein Arbeitsweg sind auch so - einfache Strecke - 55 Km, hauptsächlich Autobahn (5 Km zur Autobahn und 3 Km von der AB zum Büro, hin bergauf, zurück bergab). klappt soweit ganz gut. Mit 80-90 % los sind es dann Abends so um die 26-40 % Rest wenn ich Abends zurück bin. Allerdings habe ich noch keine Wintererfahrung und ich fahre nur so 2x die Woche ins Büro...


    Sonst muß ich beruflich von Neuss nach Düsseldorf (eigentlich nicht erwähnenswert) oder nach Münster, aber da muß ich sowieso laden.


    Für mich war das kein Problem, aber für den Notfall habe ich auch um das Büro herum und auf der Strecke genügend Schnelllader. Was ich bisher aber nur 1x benötigt hatte, als die Autobahn gesperrt war und ich eine Riesen Umweg habe fahren müssen. Waren dann aber auch nur 6 Minuten nachladen.


    Der Peugeot e208 würde bei mir herausfallen, da er - laut meiner Kollegin, ich kann es immer noch nicht glauben - sich nicht via App vorklimatisieren lässt. Das ist nämlich etwas, auf das ich nicht mehr verzichten möchte, im heißen Sommer in ein schön kühles Auto steigen!


    Ansonsten vielleicht den Citroen e-C4 (X), aber der hat vielleicht die gleiche App wie der Peugeot.

    Oder vielleicht den Cupra Born, aber ahhhh, VW-Konzern... weiß nicht, bei den Ersten ID.3 Modellen gab es ja schon so einige Hardware-Probleme (meiner Erinnerung nach).


    Für mich gibt es wirklich ziemlich wenig Alternativen, die mir gefallen würden... Am Freitag sind wir ein Model Y probegefahren, eigentlich dachte ich es währe ein noBrainer, da wir ja schon 2 Monate - leihweise - ein Model 3 Performance hatten und das eigentlich gar nicht schlecht fanden. Aber das Model Y hat uns so gar nicht zugesagt vom Fahrerlebnis ...

    Vielleicht ein Fisker Ocean Sport, aber den wird man dieses Jahr nicht mehr ausgeliefert bekommen.

    Früher gab es noch den Skoda Enyaq IV 50 für ca. 35.000,-- €


    Ach, ich finde das schwierig. Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen!


    Der Mazda ist für mich schon ein wirklich schönes Auto, die Qualität der Materialien und die Erfahrung im Autobau. Wie ein VinFast, AiWays etc. nach 150.000 Km aussieht, mag ich nicht zu beurteilen, beim Mazda habe ich da aber ein gutes Gefühl. Und schön ist er außerdem ;)

    Hallo zusammen,


    mein Modell hat inzwischen schon so 3 Software-Updates bekommen, alles bisher ohne Kosten und auch ohne Belege vom Autohaus.


    Kann ich irgendwo einsehen, was bisher an meinem Auto gemacht wurde (inkl. der o.g. Arbeiten)?

    In der Wartungshistorie in der App ist nur die Übergabe-Inspektion aufgeführt ...


    Viele Grüße,

    sewziq.

    Habe (simuliert durch das geöffnete Fenster) die Scheibe "eingeschlagen". Und so die vorher abgeschlossene Fahrertür von innen am Hebel geöffnet.

    Das fand ich ja bei meinem 13 Jahre alten Kuga so gut, 2x auf "Schließen" drücken (egal ob an der Tür oder an der Fernbedienung) und die inneren Türöffnungshebel waren getrennt, so das man von innen nicht öffnen konnte.

    Historisch gesehen sind solche Veränderungen der Märkte nicht unnormal, aber ich habe dieses Tempo in meiner Lebenszeit trotzdem noch nicht erlebt.

    Meinst Du nicht? Ich erinnere mich an


    • Schreibmaschine -> PC,
    • Vinyl -> CD -> Streaming (? ich persönlich bin bei Music noch nicht beim Streaming angekommen),
    • Video -> DVD -> Streaming,
    • das Smartphone hat das Telefonieverhalten geändert.
    • Fotografie, analog -> digital -> SLR nach Mirrorless


    Ich würde das schon als vergleichbar ansehen, oder?


    Vielleicht nicht so immens offensichtlich wie eine neue Kraftfahrzeug-Antriebstechnologie, aber auch dort hat eine neue Technologie eine Alte nahezu ersetzt. Immerhin ist die Elektromobilität doch auch vor 13 Jahren durch den Nissan Leaf gestartet und hat somit schon ein paar Jahre benötigt, sich als Alternative zu offerieren.


    :)