Beiträge von WSOB

    Wir haben den MX 30 auch gekauft, wie alle unsere bisherigen Autos. Der Wagen wird nur für Kurzstrecken und vorwiegend Stadtverkehr als Zweitwagen genutzt. Wir gehen von 6.000 km bis 7.000 km jährlich aus.

    Unser MX 30 ist ein First Edition in mondsteinweiß, A-und C-Säule in hellgrau matt und Dach in schwarz-glänzend foliert. Michelin-Ganzjahresreifen ersetzen die Serienbereifung und die Garantieverlängerung von 24 Monaten wurde abgeschlossen.


    Wir haben vor, den Wagen länger zu fahren (8-10 Jahre), machen das aber von der weiteren Entwicklung der Technik abhängig. Fraglich ist auch, ob wir in 5-6 Jahren überhaupt noch zwei Autos benötigen, werden nach derzeitigem Stand aber immer ein Auto nutzen wollen, dass auch für längere Urlaubsfahrten geeignet ist und das über eine AHK für E-Bikes verfügt. Autos sind für uns Gebrauchsgegenstände, die normal gepflegt und gewartet werden.


    Sollten finanziell tragbare interessante Alternativen in einigen Jahren angeboten werden, werden wir ggf. dann auch flexibel reagieren. Den Restwert kann man m. E. derzeit schlecht abschätzen, da fraglich ist, wie lange und in welche Höhe Zuschüsse fließen werden. Daran wird sich der Verkaufspreis des gebrauchten MX 30 auch orientieren müssen.

    Timo:

    Lege in jedem Fall einen Widerspruch ein, damit du die Frist nicht versäumst:!::!::!: Schreibe einfach: Begründung wird nachgereicht bis .... (setze hier das Datum deines 2. Antrags +14 Wochen ein). Bis dahin solltest du den 2. Bescheid ja haben und kannst dann immer noch entsprechend reagieren.

    Für uns passt einfach die Ladeleistung bei unseren vorwiegenden Kurzstrecken. Nur hätten wir schon gedacht, auch mal so 120 km zu fahren und dann die für den Rückweg notwendige Lademenge in einer erträglichen Zeit nachzuladen. Das scheint jedoch verlässlich in kurzer Zeit nicht möglich zu sein.X(

    Wir haben die Amtron Xtra und eine 9 Jahre alte Solaranlage mit einem SMA Wechselrichter. Wenn du genau auf das Überschussladen abzielst, benötigst du zusätzlich einen "Energiemanager". Ob du die Kosten von ca. 600 € reinholst, kann ich nicht beantworten.

    Das Senken des Amperewertes müsste die Ladung verlängern. Hier habe ich jedoch keine Erfahrung, da wir keinen Speicher haben und wir nicht auf das Überschussladen aus sind. Gerade jetzt im Winter laden wir tagsüber möglichst schnell, um die wenige Sonne zu nutzen. Auch erhalten wir noch eine recht hohe Einspeisevergütung, so dass dies für uns nachrangig ist.

    Ich bin auch erstaunt, dass du anscheinend beide Kabel dort unterbringen konntest. Meine liegen in der mitgelieferten Tasche im Kofferraum.

    Henna1303: Sieht bei uns auch so aus, wobei wir Corona bedingt die 100 km in der Woche derzeit gar nicht erreichen. Trotz allem käme ein E-Auto für uns als Hauptfahrzeug aktuell nicht in Frage, da die Reichweiten einfach zu gering sind und das Ladenetz europaweit einfach noch nicht genug ausgebaut ist.

    Sicher, man könnte ein Auto mieten, aber immer mal wieder ein Auto für Tages- oder Wochendtouren mieten, lohnt sich auch nicht.:/ Man nimmt sich auch jede Flexibilität!